„Zu Gast bei Freunden“ …

… so lautet morgen, 17.30 Uhr das Motto, wenn Hannover 96 gegen unsere 11 aufläuft.

Das Spiel steht auch unter dem Slogan „Gemeinsam für Spiele, die zum Vorbild werden“. Damit gibt es Schützenhilfe der Rothosen für Hamburg, das sich bekanntlich für die olympischen Sommerspiele 2024 bewirbt.

Hannover 96 reist mit einem neuen Spodi an … Christian Möckel wechselt vom 1.FC Nürnberg, zum 1.11. nach Niedersachsen. Nach Martin Bader als neuem Geschäftsführer ein weiterer Nürnberger Neuzugang.
Michael Frontzek genießt, trotz des erfolgreichen Klassenerhaltes in der vergangenen Saison, kaum mehr Vertrauen bei den Fans und so wünschen sich einige sogar eine hohe Niederlage, begleitet durch einen anschließenden Trainerwechsel.
Hinzu kommt die inzwischen bekannte Antipathie gegen den Präsidenten Martin Kind. Es herrscht also großer Frust in und um Hannover.
Nach den beiden letzten Niederlagen in der Liga, zuhause gegen Frankfurt und der Pokalpleite in Darmstadt, wird sich, bei einer Niederlage, die Lage sicherlich weiter zuspitzen. Es wird also ein heißer Tanz.

Zu unserem HSV. Nach dem verdienten Sieg in Hoffenheim gab es auch in dieser Woche wieder Bewegung auf der Krankenstation. Ekdal fällt leider 3-4 Monate aus, Spahic (grippaler Infekt) und Olic (Bluterguss) werden dagegen einsatzbereit sein. Diaz, Ilisevic & Müller, die in der Woche ebenso angeschlagen waren, sind 100% einsatzfähig. Bei 2 Rückkehrern und einem weiteren Langzeitverletzten wird Arslan vermutlich nicht im Kader sein.

Formbarometer: (letzte 5 Spiele)

HSV 2 Siege 1 Unentschieden 2 Niederlagen 2-4 Tore
H96 2 Siege 1 Unentschieden 2 Niederlagen 5-6 Tore

Unser Gegner Hannover 96:

Tabellenplatz 15:
2 Siege, 2 Unentschieden und 6 Niederlagen, 9:18 Tore, 8 Punkte
In den bisherigen 5 Auswärtsspielen schaut Hannover auf 1 Sieg, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen, steht damit in der Auswärtstabelle auf Platz 14.

Direkter Vergleich:
HSV – Hannover 96
22 Siege, 15 Unentschieden, 17 Niederlagen, 81:75 Tore
Die letzte Heimniederlage datiert aus dem Jahr 2004. Am 4.12. musste sich der HSV mit 0-2 geschlagen geben. (HSV: Pieckenhagen, Benjamin, Schlicke, van Buyten, Klingbeil, Wicky, Jarolim, Beinlich, Moreira, Mpenza, Takahara)

HSV Vergleich zur Vorsaison:
10. Spieltag 2015/16
*** Verbesserung um 4 Plätze zur Vorsaison (14. Platz)
*** mit 14 Punkten haben wir 5 Punkte mehr auf der Habenseite
*** 5 Tore wurden mehr erzielt (Mit 9 Toren haben wir jetzt bereits so viele Tore erzielt, wie in der gesamten Hinrunde 14/15)
*** Auch bei den Gegentreffern haben wir 1 Tor weniger kassiert

Auch der direkte Vergleich zur Vorsaison gegen die bisherigen Gegner ist positiv:
6 Punkte mehr auf der Habenseite,
7 Tore mehr erzielt
5 Tore weniger kassiert.
(*** Ingolstadt ersetzt den SC Freiburg und Darmstadt 98 ersetzt Paderborn)

Zum Spiel:
(voraussichtlicher)Kader:
Adler, Drobny, Diekmeier, Cleber, Djourou, Jung, Spahic, Ostrzolek, Sakai, Diaz, Holtby, Müller, Ilicevic, Gregoritsch, Stieber, Schipplock, Olic, Lasogga

Nicht im Kader: Altintas, Arslan, Ekdal, Hunt, Götz, Hirzel, Marcos, Rudnevs, Kacar

Meine Wunschelf: Adler – Diekmeier, Spahic, Djourou, Ostrzolek – Diaz, Holtby – Gregoritsch – Müller, Ilicevic, Lasogga

Hoffen wir auf 3 Punkte.

Nur der HSV
(CM)

Feiern, freuen, weiter üben, oder: Rache für Papa Bruno

Da hat Bruno Labbadia seinem neuen Ruf als „Fußballversteher“ ja mal wieder alle Ehre gemacht.
Erneut setzte er auf seinen Schützling, Pierre-Michel Lasogga, der samt seines schlabbrigen Markenzeichens von Beginn an die Stürmerrolle übernehmen durfte. Ein Stöhnen ging durch die Hälfte aller HSV-Anhänger, die wohl eher Schipplock dort erwartet haben dürften. Zum einen, da er als „besonders motiviert“ gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber galt, zum anderen, da unsere Nr. 10 bereits seit fünf Spielen die Kugel nicht einmal ins Netz brachte.

Fünf Jahre ist es nun her, seitdem die Rothosen bei Hopp &Co mit 5:1 und einer sagenhaft schlechten Leistung komplett untergingen.
Das kostete nicht nur 3 Punkte, sondern dem Trainer den Kopf. Der hieß 2010 übrigens Labbadia, somit hatte der hier noch eine Rechnung offen.
Kurioserweise droht das gleiche Schicksal jetzt seinem Gegenüber, Markus Gisdol, der mit Hoffenheim seit sechs Spielen sieglos ist.
Man merkte allen Akteuren an, dass es um etwas ging. Den Hamburgern mochte man zurufen, warum eigentlich nicht immer so? Gnadenlos wurde nicht nur der Rasen, sondern auch der ein oder andere Gegenspieler umgepflügt. Sechs gelbe und eine gelb/rote Karte sprechen für sich.
Die mitgereisten Hamburger erlebten ein Feuerwerk an Torchancen. Und doch scheiterten Gregoritsch, Lasogga, Holtby und auch Müller und Ilisevic entweder am Torgehäuse, dem starken Baumann oder beförderten das Spielgerät in den nächtlichen Himmel von Sinsheim.
Ich gebe zu, nach 70 Minuten war ich der festen Überzeugung, hier könne man noch vier Stunden weiter spielen, am Ergebnis würde sich nichts ändern!
Und das, obwohl speziell Diekmeier und Müller auf ihrer rechten Seite mächtig Dampf machten und den ein oder anderen gelungenen Pass in die Mitte brachten.

Auch der für den verletzten Aaron Hunt aufgelaufene Michael Gregoritsch ist zu dem Zeitpunkt schon ziemlich gefrustet gewesen. Mindestens drei Mal hätten seine Schüsse eine Führung für die Gäste bedeuten MÜSSEN.
Taten sie aber nicht.
Positiv ist zu erwähnen, dass der Österreicher zu jeder Zeit anspielbar war und auch den ein oder anderen wirklich ansehnlichen Pass weitergab.
Vielleicht hat Papa Labbadia ja in der Halbzeitpause noch einen draufgesattelt und seinen Schützlingen ein komplett freies Wochenende in Aussicht gestellt, sollte man hier als Sieger vom Platz gehen. Man weiß es nicht.
Jedenfalls kamen die Jungs genauso kämpferisch aus der Kabine, wie sie reingegangen waren.
Verzweiflung auch bei den Hoffenheimern, die bis dahin lediglich zweimal gefährlich in der Hamburger Hälfte aufschlugen. Aber da stand ja ein Adler! Gott sei Dank! Denn wären die Kraichgauer zu dem Zeitpunkt in Führung gegangen, ich bezweifle, dass wir da noch mal rangekommen wären!
Dem Frust über die eigene Unzulänglichkeit brachte Bicakcic schließlich einen frühen Duschgang ein. Er räumte Schipplock ab und durfte, weil vorher schon gelb verwarnt, Feierabend machen.
In der 64. Minute löste Sven Schipplock den verletzten Ekdal ab (an dieser Stelle alles Gute, hoffentlich ist es nix Schlimmes!).

Die meisten hatten sich nach 88 Minuten wohl schon mit einem weiteren, unbefriedigenden 0:0 abgefunden, da stach Brunos Auswechslungsjoker.
Eine tolle Zusammenarbeit zwischen Gregoritsch, Schipplock und Lasogga brachte die Erlösung und nach 316 torlosen Minuten endlich mal wieder einen (sehenswerten) Treffer!
Fazit:
Nicht einmal durfte man im Häuschen des Stadionsprechers die mir seit fünf Jahren so unsäglich im Ohr befindliche Torhymne („Was wollen wir trinken…“) auflegen. Die Rache für Bruno Labbadia war vollzogen. Auswärtssieg!!! 3 Punkte, die uns im gesicherten Mittelfeld verharren lassen.
Ein wohltuend unaufgeregter Trainer brachte das Spiel anschließend auf den Punkt: „wir müssen immer bis zum Anschlag arbeiten, um zu siegen“, sagte er sinngemäß. Somit heißt das: freuen, feiern, weiter üben! Denn nicht jeder Gegner wird so gnädig sein, derart viele Chancen zuzulassen, ohne zwischenzeitlich selber einzunetzen!
Für mich persönlich war es bezeichnend, dass wir im 4-4-2-System das Tor erzielt haben. Ich finde einem Lasogga und auch einem Schipplock steht ein Partner gut! Nicht zuletzt dafür, dass sie sich gegenseitig mit Bällen um den Strafraum herum füttern können!

Ach ja, eins haben wir noch: ein Luxusproblem. Denn: wohin mit dem genesenden Hunt, wenn das weiterhin mit Gregoritsch auf seiner Position so gut funktioniert .
Nun heißt es, am nächsten Sonntag gegen Hannover nachzulegen. Papa Bruno, übernehmen Sie!
(mg)

Was wollen wir trinken… #TSGHSV

Heute beginnt der 10. Spieltag mit dem Auswärtskick unseres HSV bei der TSG Hoffenheim. Anstoß um 20.30 Uhr.
In dieser Woche ist die Verletztenliste des HSV leider länger geworden, so dass Spahic (grippaler Infekt) und Olic (Bluterguss) neben Hunt (Muskelfasseriss) ausfallen werden. Dafür rückt (endlich?) Stieber in den Kader, ebenso wie Jung und Arslan. In der Innenverteidigung wird voraussichtlich Cleber den freihen Posten von Spahic einnehmen.

Unser Gegner TSG 1899 Hoffenheim:
Tabellenplatz 17:
1 Siege, 3 Unentschieden und 5 Niederlagen, 12:18 Tore, 6 Punkte

In den bisherigen 4 Heimspielen konnte Hoffenheim, in der laufenden Saison, kein Spiel für sich entscheiden und nur 2 Spiele mit einem Unentschieden beenden. Damit steht die TSG auf Platz 18 der Heimtabelle. Der HSV kommt als 10-beste-Auswärtsmannschaft. (2 Siege, 3 Niederlagen)

Direkter Vergleich:
HSV – TSG 1899 Hoffenheim
5 Siege, 3 Unentschieden, 6 Niederlagen, 14:26 Tore

Der letzte Sieg in Hoffenheim datiert auf den 11.05.2013. Die Rothosen konnten mit 4-1 (Tor für Hoffenheim: Volland, für den HSV: Son, Aogo, Jiracek, Rudnevs)

HSV Vergleich zur Vorsaison:
9. Spieltag 2015/16
*** Verbesserung um 4 Plätze zur Vorsaison (16. Platz)
*** mit 11 Punkten haben wir 5 Punkte mehr auf der Habenseite

*** 5 Tore wurden mehr erzielt (Gesamte Hinrunde 14/15: 9 Tore!)

*** Lediglich bei den Gegentreffern haben wir uns um 1 Tor verschlechtert

Auch der direkte Vergleich zur Vorsaison gegen die bisherigen Gegner ist positiv:
3 Punkte mehr auf der Habenseite,
4 Tore mehr erzielt
2 Tore weniger kassiert.
(*** Ingolstadt ersetzt den SC Freiburg und Darmstadt 98 ersetzt Paderborn)

Zum Spiel:
Kader:
Adler, Drobny, Diekmeier, Cleber, Djourou, Jung, Ostrzolek, Sakai, Diaz, Holtby, Müller, Ilicevic, Gregoritsch, Arslan, Stieber, Schipplock, Ekdal, Lasogga
Nicht im Kader: Altintas, Olic, Hunt, Spahic, Götz, Hirzel, Marcos, Rudnevs, Kacar

Meine Wunschelf: Adler – Diekmeier, Jung, Djourou, Ostrzolek – Diaz, Ekdal, Holtby – Müller, Ilicevic, Lasogga

Mal sehen, was geht.
Für die ca. 3.000 mitgereisten HSV Fans wünsche ich mir, dass wir die Torhymne der Hoffenheimer, „Was wollen wir trinken“ nicht allzu oft hören müssen.
Von jemandem der bei Brunos letztem Besuch als HSV Trainer in Sinsheim dabei war (das 5:1 war seinerzeit das Aus für Labbadia), habe ich gehört, dass dieser Song so leicht nicht mehr aus dem Kopf zu kriegen ist . 😉

Nur der HSV
(CM)

SC – das unbekannte Wesen? Und: Die Rückkehr!

Heute möchte ich gleich auf zwei HSV-Termine zurückblicken. Da war zum einen die ordentliche HSV Supporters Mitgliederversammlung und zum anderen natürlich unser Spiel gegen Leverkusen. Aber fangen wir vorne an: Bereits morgens um 7 Uhr war die Nacht vorbei, um 8 Uhr ging es, gemeinsam mit meinem Sohn (10), per Auto, nach Hamburg. Um 9.30 Uhr war Einlass zur Mitgliederversammlung. Es standen in meinen Augen wichtige Punkte zur Abstimmung. So hatte die AL beispielsweise den Antrag gestellt, nur noch 2 anstatt 3 Beisitzer in der Abteilungsleitung zu haben. Bei Ablehnung hätte ein Beisitzer für den zurückgetretenen Carsten Bürger gewählt werden müssen und es wäre spannend geworden, da es wohl keine Bewerbungen gab… Der Antrag wurde bei 1 Erhaltung angenommen. Und da sind wir bei einem entscheidenden Punkt: Jedes Mitglied hätte sich für den Posten bewerben können. Die Frage: Warum stellt sich keiner zur Wahl? Es gab Zeiten, da haben sich Leute um ein Mitwirken im SC gerissen. Die Mitgliederversammlungen waren auch gut besucht. Bei der Wahl in 2014 lag die Teilnehmerzahl noch im 3-stelligen Bereich… Dieses mal haben sich gerade mal 37 stimmberechtigte Mitglieder „verlaufen“…

Man mag ja zum SC stehen, wie man will UND es wurde bei der Strukturdebatte sehr viel über den Supportes Club geschrieben und geurteilt. Er ist und bleibt aber ein wichtiger Bestandteil innerhalb des HSV. Ich habe das Gefühl, dass viele Mitglieder gar nicht wissen, welche Aufgaben die SC AL eigentlich erfüllt. Ohne sie würde es zB keine Vorteile bei den Kartenbestellungen für Mitglieder mehr geben. Die Frage, und die möchte ich auch gerne an dieser Stelle mal zur Diskussion stellen, ist, wie kann man den SC für alle wieder interessanter machen?

Um 10.45 Uhr war die Sitzung bereits beendet. Langsam machten wir uns auf den Weg ins Stadion.

Zum Spiel: Die erste Halbzeit konnten wir, dank eines sehr stark aufgelegten Rene Adlers, mit 0-0 in die Pause retten. Trotz der torlosen 45 Minuten war es eine ganz andere 11, die, im Vergleich zum Auftritt in Berlin, auf dem Platz stand. Der spielerischen Überlegenheit der Leverkusener wurden Kampf und Einsatz entgegengesetzt. In der 2. Halbzeit konnte man mit zunehmender Spielzeit dann auch einige spielerische Elemente sehen. Teilweise gab es wirklich gute Szenen, wo mit kurzen Pässen das Spiel schnell gemacht wurde und zB ein Diekmeier seine Schnelligkeit unter Beweis stellen konnte. Leider klappte es nicht so wirklich mit einer Abnahme seiner Pässe. Wie in den vergangenen Wochen auch, fehlt es eben immer noch am entscheidenden Pass in die Spitze. Hierzu finde ich das Interview von MatzAb mit Bruno Labbadia sehr aufschlussreich. Man erkennt, dass Bruno mit seinem Team einen Plan hat. Ziel ist es, aus einer guten Grundordnung und einer stabilen Abwehr heraus, das Spiel nach vorne zu verbessern. Im Gegensatz zu den vergangenen beiden Spielzeiten (und nur die sind für mich der Maßstab) gibt es auch hier schon kleine Fortschritte. Sicher könnten sie gerne schon weiter sein. Aber dazu sollte man bedenken, dass zum Beispiel ein Aaron Hunt, der diese Pässe verwerten könnte, sehr spät zur Mannschaft gekommen ist. Ich bin überzeugt davon, das wird sich noch finden. In dem Zusammenhang wünsche ich mir natürlich, dass Aaron wirklich nicht länger ausfällt, als „nur“ gegen Hoffenheim, wie Labbadia heute Morgen mitteilte. Drücken wir mal die Daumen und wünschen gute Besserung! Vom gestrigen Spiel möchte ich Adler, Ekdal, Hunt und allen voran Spahic herausheben. Insgesamt ist das Unentschieden für mich eher ein Punktgewinn denn zwei Punktverluste!

Alles in allem könnte es also ein guter Spieltag gewesen sein. Könnte…

Ich gehöre zu der Abteilung „Sitzer“ und bin beim Spiel nicht immer der „große Stimmungsmacher“. Daher gehe ich auch lieber zB in die Süd oder sitze dort, wo ich das Spiel in Ruhe „geniessen“ kann. Gestern saßen wir allerdings in der Nord, 28B. Zumindest konnte ich mir da mal ein eigenes Bild machen, wie so die Stimmung in der „Nord“ ist. Ich habe sie bis zu dem Zeitpunkt, als sich die Ersatzspieler von Bayer 04, der Regel entsprechend hinter dem Tor der eigenen Mannschaft, begannen warm zu machen, auch sehr genossen. Da Hakan Calhanoglu nicht in der Startelf stand, gehörte also auch er zu den Ersatzspielern. Das heizte die Stimmung merkbar an. „Natürlich“ mussten dann wieder einige Schwachköpfe ihre vollen Bierbecher und auch einige Feuerzeuge in Richtung von Hakan schmeissen. Ganz ehrlich? In dem Moment habe ich mich geschämt, ein HSV Fan zu sein… Wie kann man so bekloppt sein, auf andere Spieler mit Gegenständen zu werfen? Das gehört für mich ebensowenig ins Stadion, wie das Abbrennen von Pyro. Für solche Reaktionen habe ich NULL Verständnis. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn man diese Leute ausfindig machen und mit lebenslangem Stadionverbot bestrafen würde. Bei aller Rivalität und bei allem Verständnis für die Abneigung gegen Hakan (die ich im übrigen ebenso teile!) aber so etwas geht gar nicht. Traurig auch, dass erst der Hass auf einen Gegenspieler nötig wird, um die Stimmung richtig zum Kochen zu bringen. Mir ist vorher schon aufgefallen, dass alle anderen, ausser Mitglieder von „poptown“, die versuchten Lieder anzustimmen, sofort vom „Capo“ niedergemacht wurden, indem einfach ein anderer Fangesang angestimmt wurde. Kann natürlich sein, dass ich das falsch aufgenommen habe. Aber so kam es halt rüber. Ich würde mir da für die Nord ein größeres Gemeinschaftsgefühl wünschen. Und von „poptown“, dass sie auf die von anderen angestimmten Lieder eingehen. Wollen nicht alle den HSV nach vorne peitschen? Wollen nicht alle, den HSV unterstützen? Ich bin der Meinung, das kann man nur gemeinsam schaffen… (CM)

Komm nach Hause #HSVB04

Morgen endlich wieder Bundesliga.

Endlich wieder Heimspiel. ‪#‎HSVB04‬

Bevor ich zum Spiel komme, vorab ein Hinweis:

*************************************************************************** Vor dem Spiel um 10 Uhr findet im Volksparkstadion die ordentliche Abteilungsversammlung der Abteilung Fördernde Mitglieder / Supportes Club statt. Alle Infos:

http://www.hsv-ev.de/…/2015-10-13-ordentliche-abteilungsver… ***************************************************************************

Der HSV hat in der Woche das Motto ‪#‎kommnachHause‬ ausgegeben und damit bei einigen Fans für Unmut gesorgt. Ich finde an dem Motto absolut nichts Verwerfliches. Im Gegenteil.

Sollen Jonathan Tah & Hakan Calhanoglu doch sehen, was sie verpassen. Sollen sie sehen, welche Stimmung wir in unserem Wohnzimmer haben… Aber wer will, kann natürlich auch hinter diesem „Aufruf“ wieder mal was Böses vermuten…

Unser Gegner, Bayer 04 Leverkusen:
Tabellenplatz 7:
4 Siege, 1 Unentschieden und 3 Niederlagen, 8:9 Tore, 13 Punkte

Die Spiele in Hannover (1-0) und in Bremen (3-0) konnte Bayer erfolgreich für sich entscheiden. Bei den Bayern, in München (0-3) und in Dortmund (0-3) gab es jeweils Niederlagen. Es trifft somit die 12. beste Heimmannschaft auf die 7. beste Auswärtsmannschaft.

Direkter Vergleich: HSV – Bayer Leverkusen
27 Siege, 19 Unentschieden, 26 Niederlagen, 91:106 Tore

Die letzte Heimniederlage für den HSV gegen Bayer 04 Leverkusen datiert vom 18.05.2013. Mit 0-1 (Kiesslng) musste sich der HSV geschlagen geben.

HSV Vergleich zur Vorsaison:

8. Spieltag 2015/16
*** Verbesserung um 5 Plätze zur Vorsaison (16. Platz)
*** mit 10 Punkten haben wir 4 Punkte mehr auf der Habenseite
*** 5 Tore wurden mehr erzielt (Gesamte Hinrunde 14/15: 9 Tore!)
*** Lediglich bei den Gegentreffern haben wir uns um 4 Tore verschlechtert

*** Auch der direkte Vergleich zu 2014, bei Bayer, ist deutlich positiver: 5 Punkte mehr auf der Habenseite, 5 Tore mehr erzielt und 6 Tore weniger kassiert. (*** Ingolstadt ersetzt den SC Freiburg und Darmstadt 98 ersetzt Paderborn)

Ich schätze, dass wieder um die 54-55.000 Zuschauer das Heimspiel verfolgen werden.

Zum Spiel: Voraussichtlicher Kader: Adler, Drobny, Diekmeier, Cleber, Djourou, Spahic, Ostrzolek, Sakai, Diaz, Holtby, Müller, Ilicevic, Gregoritsch, Hunt, Olic, Schipplock, Ekdal, Lasogga

Nicht im Kader: Altintas, Stieber, Götz, Hirzel, Marcos, Rudnevs, Kacar
Meine Wunschelf: Adler – Diekmeier, Spahic, Djourou, Ostrzolek – Diaz, Ekdal, Hunt – Müller, Ilicevic, Lasogga

Ich bin sehr gespannt auf dieses Spiel und werde es live im Stadion verfolgen.

Nur der HSV
(CM)

Einfach mal die Klappe halten!

Johan Djourou über das Spiel gegen Leverkusen: „Das ist eine Chance für uns. Klar spielen die Champions League. Aber in der Bundesliga kann jeder jeden schlagen.“
Holtby: „Viele Mannschaften in der Bundesliga befinden sich auf Augenhöhe. Dazu gehören auch wir – und das ist eine positive Erkenntnis.“
Und dazu noch unser aller hoch geschätzter Jogi, der Bundestrainer, Löw, der uns, vor dem Spiel gegen Gregorien einen Sieg mit „mindestens zwei, drei Toren Unterschied“ versprach.

Wie wir alle wissen, war das ja wohl ein Satz mit X. Also, nix. Wir haben zwar gewonnen, uns direkt für die EM in Frankreich qualifiziert, aber das mit den zwei, drei Toren… na, ihr wisst schon!

Vor jedem Spiel, so also auch vor denen in der Bundesliga, werden Pressekonferenzen abgehalten, werden Spieler, frisch vom Trainingsplatz weg, mit Mikros empfangen, um zu wissen, wie denn das nächste Match wohl ausgehe.
Sind gerade keine Rothosen in der Nähe, werden zur Not auch Fahrradfahrer mit merkwürdigen Helmen, die sich nur allzu gerne vor Kameras räkeln, zu Rate gezogen.
Sie alle besitzen wohl eine Glaskugel in ihren stillen Kämmerchen, die ihnen zwar nicht die Lottozahlen, jedoch stets einen positiven Ausgang des anstehenden Spieles orakelt.
Fehlt nur noch sowas wie „die hauen wir wech“ oder „Zuhause sind wir eine Macht“… Wobei. Auch das hatten wir ja so oder zumindest so ähnlich schon oft genug!

Und hier liegt dann der Hase im Pfeffer.
Denn ebenso oft musste Kapitän Djourou und jeder andere, eilig nach dem Spiel vor die Mikrophone gezogene, schwitzende Spieler mächtig zurückrudern und uns irgendwas von „das war heute zu wenig, warum weiß ich auch nicht“ oder „in der 2. Halbzeit waren wir nicht aggressiv genug“ beichten.

Nun frage ich mich, und das nicht erst seit heute: Warum muss das eigentlich sein. Also, dass VORHER immer diese (sorry) manchmal großkotzig anmutenden Aussagen gemacht werden?
Warum kann man nicht einfach mal die Klappe halten und die so gesparte Energie auf den Rasen bringen?
Gerade wir HSV-Fans haben der Worte wahrlich in den vergangenen Jahren genug gehört. Immer und immer wieder die gleichen, um hinterher immer und immer wieder … auch die gleichen zu hören.

Eigentlich sehne ich mich nach nichts mehr, als nach Ruhe vor dem Spiel! Es reicht doch, wenn der Trainer uns etwas über die Aufstellung sagt und warum wer spielt oder eben auch nicht.
Wenn man diesem Motto mal 4-5 Spiele nachkommen und stattdessen mit Emotion und Einsatz auf dem Platz glänzen würde, ich schätze, dann würde man diese Ergüsse vor den Mikros der einzelnen Medien auch mal wieder ein bisschen ernster nehmen können!
Merke: fussballerische Defizite lassen sich nicht mit großen Worten ausgleichen und ersetzen schon gar nicht!
Und deshalb erwarte ich die Antworten auf die vielen Fragen der Reporter auf dem Platz und nicht davor! Am besten gleich mal gegen Leverkusen mit einer ansprechenden Leistung bei der man merkt, dass alle ihren Job ernst nehmen, nicht bei gefühlten 99% Schluss machen. Und für Stellungnahmen vor Samstag, 15.30 Uhr heißt: Einfach mal die Klappe halten!
(mg)

„HSVPlus ist tot“

Das war gestern die entsetzte Aussage von Daniel Jovanov.
Meine Aussage dazu: „Gut so“

HSVPlus war ein zeitlich begrenztes Projekt. Ziel war es, die Satzung so zu gestalten, daß der HSV handlungsfähig ist. Dieses Ziel wurde am 25.05.2014 erreicht.

Die Macher von HSVPlus hatten aber im Grunde folgende Ziele: Der HSV sollte mit frischem, vermeintlich kostenlosen Geld versorgt werden und man wollte eine neue Führung installieren, die besser arbeitet, als die vorhandene. Interessant dabei, die Führungsspitze im Vorstand ist unter der Federführung von Ernst Otto Rieckhoff (EOR) installiert worden.
Ausserdem wollte man die HSV-Führung vor dem Einfluss von aussen schützen.

Die Satzungsänderung war ein enorm aufwändiges Projekt. Normalerweise geht diese von der Vereinsführung aus oder wird von dieser unterstützt. In unserem Falle durfte sie nicht, weil Manfred Ertel & Co HSVPlus von Anfang an torpediert haben, zugunsten ihrer eigenen Projekte, die sie gestartet haben, weil abzusehen war, daß die Mitgliedschaft nach Veränderungen lechzte. Nachher war der terminliche Druck so groß, daß ein nicht ganz ausgereiftes Konzept beschlossen werden musste. Der HSV stand am Abgrund und es gab genügend Leute im Verein, die gerne geschubst hätten.

Die Personalentscheidungen, sprich der neue AR, gehen zu 100% auf EORs Kappe. Dem EOR, dem bei Personalentscheidungen schon des öfteren Fehlgriffe unterliefen.
Die Werbekampagne stand unter der Leitung von Stephan Rebbe. Ich bin beiden noch heute für ihr Engagement sehr dankbar, auch wenn sie nicht fehlerfrei agiert haben.

HSVPlus war und ist ohne Alternative. Das muß uns klar sein. Ohne die Entscheidung für HSVPlus wäre der Verein, und dabei nicht nur die Fußballsparte, sondern der gesamte eV, den erwähnten Abgrund herabgestürzt und zerschellt.

Nach der Wahl hat unsere neue Führung garantiert nicht alles richtig gemacht. Vom AR angefangen, der mit Dietmar Beiersdorfer einen VV installiert hat, der im Grunde dort nicht die Optimalbesetzung ist.
Aber sie hat eines grundrichtig gemacht: Sie lässt sich von keiner Gruppe im Verein gängeln. Sie zieht konsequent ihr Ding durch. Das hat dem HSV 30 Jahre lang gefehlt (vielleicht auch länger). Und weil sie ihr Ding so konsequent durchzieht, entstehen nicht die „zu viele Köche verderben den Brei-Fehler“ der Vergangenheit und andere Fehler können leichter aufgefangen werden. (Zum Glück sind wir nicht abgestiegen)

Nun jammert die HSVPlus-Gruppe rum, sie würde nicht gehört werden, sie würde keine Dankbarkeit erfahren. Seien wir ehrlich, das ist auch kein Wunder. Die HSVFührung muß die Gruppe nicht anhören. Es steht der HSVFührung frei, ob und von wem sie Ratschläge annimmt. Und die Dankbarkeit hat sich die HSVPlus-Gruppe redlich verwirkt. Erinnern wir uns: zwei Wochen nach der Abstimmung zu HSVPlus hat die Gruppe in einer konzertierten Aktion schon öffentlich gegen Karl Gernandt gewettert. Man wollte ihn so unter Druck setzen, damit er die Ratschläge der Gruppe annimmt. Es waren nicht die Bild oder das Abendblatt, die gleich auf die neue HSV-Führung eingedroschen haben, sondern es war die HSVPlus-Gruppe. 2 Wochen nach der Abstimmung.
Sorry, aber wofür denn Dankbarkeit? Dafür, daß die Gruppe eindeutig gezeigt hat, daß es ihr nicht um den Verein geht, sondern ausschliesslich um die Macht im HSV? EOR und Stephan Rebbe, sowie ihre Steigbügelhalter Jovanov und Hetsch aka Gravesen sollten sich mal überlegen, ob sie jemanden, der sie zu erpressen versucht, als Ratgeber akzeptieren würden.

Von daher ist es gut, daß HSVPlus tot ist.

Wie heisst es so schön: „Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde“ (fb)

Hallen-Halma in Berlin

HSV bleibt eine Wundertüte!

Da sind sie wieder auf dem Boden.
Auf dem Boden der Tatsachen. Unser HSV ist alles andere, als leistungsbeständig, die Wundertütenzeit geht in die nächste Runde.
Oft geben ja bereits die ersten fünf Minuten Anzeichen darauf, was uns erwartet.
Körperhaltung, Aggressivität am Ball und Gegner und der Zug entweder zum Tor oder eigenen Torwart zeigen, wohin der Wagen rollt.
Vielleicht sahen die ersten fünf Minuten am Samstag, ja aus Sicht der Mannschaft, zu easy aus? Man weiß es nicht.
Dazu passen würden einige Statements nach dem bitteren 3:0 gegen die Berliner Hertha.
Da spricht Djourou davon, dass man in den ersten 20 Minuten die bessere Mannschaft war!
Ich hatte dieses Gefühl überhaupt nicht! Ich meine, dass man mit der Zeit immer pomadiger wurde! Und gerade unser Kapitän hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt. Er wirkte erschreckend oft überfordert, lief nur hinterher, ließ sich letztendlich von Kalou austanzen lassen und verschuldete so das 1:0 mit.
Natürlich ist die gerechtfertigte Niederlage nicht allein am Kapitän festzumachen. Denn eine Mannschaft ist immer so gut oder so schlecht, wie ihr schwächstes Mitglied. Und derer gab es mehrere. Zudem wirkte die Hertha um einiges eingespielter, lauffreudiger und wesentlich aggressiver.

Zugegeben, auch Spahic war out of order. Und wo bitte war die defensive Leistung unserer beiden Außenverteidiger?
Ostrzolek knüpfte dort an, wo er letzte Woche aufgehört hatte, der für ihn eingewechselte Sakai war übermotiviert und deshalb ein ebenso großer Risikofaktor auf links.
Und Diekmeier? Der hatte wohl vergessen, dass man seine rechte Seite gerne mal zumachen und die dort befindlichen Gegenspieler besser decken muss!
In die eher schwache Mannschaftsleistung reihte sich letzten Endes auch Aaron Hunt ein.
Diese harmlosen „Torabschlüsse“ kann er besser! So muss der Ball sicherlich nicht direkt in die Hände des gegnerischen Torwarts getrullert werden.
Aus meiner Erinnerung war es allein Holtby, der ein paar Ideen mehr hatte, wie es hätte gehen können. Allerdings fehlte vorne ein Abnehmer und ihm selbst das letzte Gefühl für die Größe des Tores und des davor stehenden Torwartes.
Gemeinsam mit Lasogga gingen denn auch Müller und Ekdal (und nach Einwechslung in der 74. Minute, auch Olic) in Harmlosigkeit unter.
Und damit sich der Kreis endgültig schließt, nahm sich auch Drobny zwei Auszeiten und sah beim 1:0 und 3:0 nicht besonders gut aus!

Alles in allem war das eine sch…. Mannschaftsleistung, Jungs!
Was mir noch auffiel? Im Gegensatz zu den vergangenen Spielen wurde auf dem Platz kaum miteinander gesprochen, in der letzten halben Stunde zerfiel das Team komplett! Da standen wieder 11 (teilweise übermotivierte) Solisten, aber kein Team auf dem Rasen!

Im Netz trafen sich anschließend Optimisten („Mund abputzen und weiter“), Pessimisten („Willkommen auf Relegationsniveau“) und Realisten („Scheiß Leistung! Bruno wird wissen, was zu tun ist“).
Ich ordne mich mal ein zwischen den Pessi- und den Realisten. Denn, ja, es war ein Rückfall in alte Spielweisen á la Jena und auch ja, Bruno sollte wissen, wo der Hebel anzusetzen ist.
Was mir allerdings Magenschmerzen bereitet ist, dass die Natio-Spieler alle nicht da sind, Labbadia also mit einer Rumpfmannschaft diese Leistung aufarbeiten muss.
Da müssen Ängste vor dem Einbruch eingedämmt, aufkommenden, bekannten Frustrationen vorgebeugt, trotzdem massiv kritisiert und hart gearbeitet werden. Das Eis über den Fußballerseelen (bei Fans und Spielern) ist noch sehr dünn! Also, drehen wir die Uhr ein paar Wochen zurück und fangen mit Vielem von vorne an.
Denn irgendwie ist es ja schon komisch, dass unser Fußball mal nach Fußball und kurz danach wie Hallen-Halma aussieht!
(mg)

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Und eine BlogPerle fährt mit!

Aber vorher: alles Wichtige zum 8. Spieltag. ‪#‎10000Hamburger‬ ‪#‎BSCHSV‬ 1 Woche nachdem Bruno Labbadia mit seiner Elf die erste Heimniederlage unter seiner Regie hinnehmen musste, steht jetzt die Fahrt in die Hauptstadt an. Am Tage „der Deutschen Einheit“ geht es in Berlin gegen die Herthaner.

Ich für meinen Teil nehme an, dass es ein ähnliches Spiel wie gegen Ingolstadt geben wird. Die Berliner stehen sehr kompakt, sind sehr lauffreudig. In den ersten 7 Spielen sieht die Bilanz von Hertha wie folgt aus:

Tabellenplatz 6:

3 Siege, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen, 8:8 Tore, 11 Punkte

Zuhause konnte die Hertha 2 Spiele gewinnen (2:1 gegen VFB Stuttgart, 2:0 gegen 1.FC Köln) und 1 Spiel unentschieden (1:1 gegen Werder Bremen) gestalten. Am Samstag, um 15.30h trifft damit die 5.beste Heimmannschaft gegen die 5-beste Auswärtsmannschaft.

Direkter Vergleich:

HSV – Hertha BSC 25 Siege, 13 Unentschieden, 26 Niederlagen, 99:94 Tore

Letzter Sieg des HSV in Berlin: 28.01.2012 mit 2-1 (Tore: Jansen / Petric für den HSV, Lasogga (!!) für Hertha BSC)

HSV Vergleich zur Vorsaison: 7. Spieltag 2015/16

*** Verbesserung um 7 Plätze zur Vorsaison (17. Platz)

*** mit 10 Punkten haben wir 5 Punkte mehr auf der Habenseite

*** 6 Tore wurden mehr erzielt (Gesamte Hinrunde 14/15: 9 Tore!)

*** Lediglich bei den Gegentreffern haben wir uns um 2 Tore verschlechtert

*** Auch der direkte Vergleich zur Vorsaison bei den Gegner ist deutlich positiver: 7 Punkte mehr erzielt, 7 Tore mehr erzielt und 2 Tore weniger kassiert

(*** Ingolstadt ersetzt den SC Freiburg und Darmstadt 98 ersetzt Paderborn)

Zum Auswärtsspiel, bei voraussichtlich herrlichem Herbstwetter, werden wieder um die 10.000 HSVer reisen. Auch ich bin in Berlin dabei und hoffe, dass sich dort meine positive Bilanz fortsetzt. Bei meinen letzten beiden Besuchen im Hauptstadtstadion konnte ich die volle Punktzahl mit nach Hamburg nehmen.

Zum Spiel: Voraussichtlicher Kader: Adler, Drobny, Diekmeier, Cleber, Djourou, Spahic, Ostrzolek, Sakai, Diaz, Kacar, Holtby, Müller, Ilicevic, Gregoritsch, Hunt, Olic, Schipplock, Ekdal, Lasogga Aus diesem 19-Mann-Kader wird noch 1 Person gestrichen!! Nicht im Kader: Altintas, Stieber, Götz, Hirzel, Marcos, Rudnevs

Meine Wunschelf: Drobny – Diekmeier, Spahic, Djourou, Ostrzolek – Diaz, Ekdal, Hunt – Müller, Ilicevic Schipplock

Mein Tipp: 1:2 Auswärtssieg (Vorsaison: Hertha BSC – HSV 3-0 am 09. Spieltag)

Nur der HSV
(CM)