Rafael van der Vaart – wie geht es weiter?

Moin, heute schreib ich mal ein paar Worte zu unserem Käpt’n. Er ist ja eine Figur, an der sich die Geister scheiden

Viele schreiben Rafa jetzt ab, weil er gegen Gladbach über 90 Minuten auf der Bank gesessen hat. Ich denke, das ist zu früh.

Kritiker werfen ihm vor, er würde das Spiel langsam machen, er wäre zu wenig zweikampfstark.
Spielen wir diesen Konterfußball mit aktivem Gegenpressing, wie in den letzten Spielen, dann bekommt Rafa Probleme, das ist Fakt. Von daher ist es auch nur konsequent, wenn Joe ihn auf die Bank setzt.

Wäre es das Ziel des HSV, in Zukunft immer nur Konterfußball zu spielen, dann ist Rafa garantiert nicht unser Mann. Aber mit diesem Fußball werden wir nicht immer so spielen. Ich sehe die Maßnahme so zu spielen, als eine Art Reset. Wir machen erstmal hinten dicht und kontern, und werden uns sicherlich in Zukunft wieder etwas mehr nach vorne wagen. Wir werden das Stellungsspiel mit Ballbesitz wiederbeleben, denn das ist das, was man spielen möchte, das ist auch das, was man spielen sollte. Kompakt stehen und Kontern sollte eine taktische Variante sein, aber auf Dauer hilft es nicht, um in der Tabelle wieder dahin zu kommen, wo der HSV nach Meinung vieler, und auch von den Kaderkosten, hingehört. Ausserdem werden wir es keine Saison durchhalten, jedes Spiel 125km und mehr zu laufen.

Dazu braucht es aber ball- und passsichere Spieler. Rafa ist so einer. Er kann das aber nicht alleine machen, er braucht dazu die richtigen Mitspieler. Stieber ist so einer und hat wieder zu seiner Form gefunden, Holtby kann das auch und normalerweise müsste Müller das auch können. Mit Olic hätte man einen spieltüchtigen Stürmer, der das auch kann und auf der 6 wäre Diaz ein sehr guter Partner dafür.
Mit Valon Behrami auf der 6 als Absicherung, Marcelo Diaz daneben, Rafa auf der 8/10, Holtby und Stieber im OM und Olic als Stürmer hätte man zB eine Mannschaft, die das spielen kann, wenn sie gesund und in Form ist (es ist nur eine Beispielsaufstellung, es geht mir heute um Rafa und nicht um die anderen Spieler). Mit dieser Aufstellung könnte Rafa auch wieder etwas offensiver spielen, was ihm doch eher liegt, mit diesen Mitspielern könnte er den Ball auch mal zirkulieren lassen. Die schnellen Ostrzolel und Diekmeier auf den Aussen können dann auch mal mit Tempo nach vorne.
Mit dieser Aufstellung kann man dann den Ball und den Gegner laufen lassen, im Moment laufen wir selber.
Dominant spielende Mannschaften laufen weniger, Guardiola hat sogar am Anfang der Saison kritisiert, seine Spieler würden zuviel laufen.

Dies ist das Spiel des Rafael van der Vaart, da kann er sich entfalten, da kann er seine Mitspieler wieder zum Glänzen bringen. Schaffen wir es, so zu spielen, dann sollten wir auch unseren Käpt’n noch nicht abschreiben. Aber vielen von euch wird auch aufgefallen sein, von der oben erwähnten Elf sind die meisten verletzt oder zumindest nicht in Form.(fb)

ps: Ich bin mir sicher, daß viele Leute es anders sehen. Ich freue mich deshalb auf eine rege Diskussion

Ein Verlierer und viele Gewinner

Ist die erste Enttäuschung über die verlorenen zwei Punkte erstmal gesackt, kann man mit dem Spiel nur zufrieden sein. Hinten haben wir größtenteils sicher gestanden und vorne ne Menge Chancen erspielt. Leider haben wir es versäumt, den berühmten Sack zuzumachen. Vor dem Spiel hätten wohl die meisten ein 1:1 sofort unterschrieben.

Wie unter Zinnbauer üblich hat man nach einem schlechten Spiel eine Reaktion gezeigt und gegen den Tabellendritten einen Punkt geholt. Das ist eine Qualität, aber noch eine größere Qualität wäre es, wenn wir lernen, es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, daß Reaktionen gezeigt werden müssen. Daran muß gearbeitet werden.

Der größte Verlierer des gestrigen Spiels war eindeutig Rafael van der Vaart. Selten hat die Mannschaft so passsicher und flüssig den Ball nach vorne gespielt, und vor allem so schnell. Dazu kommt, daß wir durch Jiracek und Kacar defensiv besser standen, als es sonst oftmals der Fall war. Durch die sichere Defensive waren wir in der Lage offensiv sicherer zu spielen. Ein klares Zeichen an all die, die meinen, daß wir mit zwei Stürmern offensiver wären.
Und auch Heiko Westermann ist ein Verlierer, denn Rajkovic hat seine Sache gut gemacht. Normalerweise müsste sich Boban mit diesem Spiel erstmal den Platz neben Djourou gesichert haben.

Gewinner des Spiels waren all die, die gezeigt haben, daß wir spielerisch mehr drauf haben, als wir es oft gezeigt haben. Wie gesagt, defensiv standen wir besser und vorne haben wir uns mehr bewegt. dadurch hatten wir Räume, die wir sonst nie so hatten. Die offensive Mittelfeldreihe hat davon extrem profitiert. Es war das beste Spiel für Müller und Gouaida seit langem. Müller konnte zeitweise andeuten, warum man 4,5 Mio für ihn an Mainz überwiesen hat.

Sehr gut gefallen hat mir auch unser Rudi, auch wenn ihm das Tor nicht gelingen wollte. Er hat sich sehr gut bewegt, war immer anspielbar, hatte im entscheidenen Augenblick den Blick für einen Nebenmann. Ein Tor würde ihm gut tun, ich könnte mir vorstellen, daß dann der Knoten mal platzt.

Was unsere Spieler vielleicht nochmal üben sollten, auf engem Raum den Ball annehmen und aufs Tor schiessen, so wie „kleines dickes Müller“ es früher so gut konnte. Dann erzielen wir aus Strafaumszenen vielleicht mal ein Tor.

Unterm Strich: Wir haben ne Reaktion gezeigt, wir haben , obwohl wir defensiver aufgestellt waren, offensiver gespielt, und wir haben gezeigt, daß wir durchaus nen feinen Ball spielen können. Etwas mehr Zielstrebigkeit würde unserer Mannschaft noch gut tun.
Schaffen wir es, das Niveau von heute auf die nächsten Spiele zu übertragen, dann haben wir frühzeitig nichts mehr mit dem Abstieg zu tun.
(aber leider schaffen wir das oftmals einfach nicht *seufz*) (fb)

#matchday #HSVBMG

Heute ist es mal wieder so weit. Ein Schlüsselspiel steht wieder mal an. In unserem Wohnzimmer empfangen wir heute die Borussia aus Mönchengladbach. Nach dem desaströsen 0-8 in München ist die Mannschaft wieder einmal) in der Pflicht, seinen Fans und auch ganz Fussballdeutschland zu zeigen, dass die Mannschaft Willen hat, sich gegen den Abstieg zu wehren. Für mich ist es heute ein sogenanntes „Bonusspiel“. Gladbach spielt in Normalform nicht auf unserer Stufe. Daher wäre ein Punkt für mich schon ein Sonderpunkt. Für mich zählt in erster Linie die Einstellung. Eine Mannschaft die alles gibt: Kämpfen, kratzen, beißen. Von der ersten bis zur allerletzten Minute. Wie Joe es in meinen Augen richtig gesagt hat, möchte ich nach dem Spiel stolz auf die Mannschaftsleistung sein können. Da ist es mir auch egal, welche 11 oder auch 14 Spieler auf dem Platz gestanden haben. Es gilt JETZT, Fahrt aufzunehmen, um in den kommenden Wochen da zu sein und die Schwächen der Gegner auszunutzen. Punkten um jeden preis. Schönspielen? Das sollen die anderen.

#nurderHSV
(CM)

Die 7 Thesen des Boulevard und meine Meinung dazu:

These 1. Der HSV ist untrainierbar!

-Der HSV hat seit einigen Jahren am laufenden Band die Trainer gewechselt. Jol, Labbadia, Veh, Oenning, Fink, van Marwijk, Slomka … Fink war der einzige, der länger als ein Jahr die Mannschaft trainiert, aber selbst er war nichtmal zwei Jahre dabei. Wie sollte die Mannschaft da zu irgendeinem Trainer eine Beziehung aufbauen, wie soll sie lernen, den Trainer zu respektieren, ihm zu vertrauen, er lässt sie ja eh bald wieder im Stich (zumindest kommt es ihnen unterbewusst so vor). Sie lernen sich auf sich selbst zu verlassen, was zwangsläufig dazu führt, daß ihnen die Führung fehlt.
Die wechselnden Sportchefs und die Tatsache, daß die Führung des HSV mehr mit sich selbst zu tun hatte, als damit, den Verein kompetent zu führen, hat auch dazu geführt, daß die Mannschaft ihrer Führung nicht vertraut.
Beleuchten wir das nochmal genauer: unter Jol, Labbadia und Veh waren wir lediglich „Downperformer“. Nach der Wahl von Ertel, Hunke, Ehrhardt und Klüver, der Demission Hoffmanns und Oenning als Trainer ist das Vertrauen der Mannschaft in ihre Führung endgültig erloschen. Ich denke mal, die Vertragsverlängerung mit Oenning hat ihnen den Rest gegeben.
Das Ergebnis ist folgerichtig: Ja, der HSV ist untrainierbar.

These 2. Beim HSV wird kein Spieler besser!

-Wenn die Mannschaft nicht richtig trainiert (wird), dann kann auch kein Spieler besser werden. Also ist diese These leider wahr

These 3. Mit Beiersdorfer ist der Fußball nicht besser geworden

-Das sehe ich etwas differenzierter. Erstens ist Beiersdorfer nur mittelbar für das Training und das Spiel verantwortlich. Von daher hat er auch nicht unbedingt den direkten Zugriff auf die Leistung. Zweitens, wie ich oben bereits dargestellt hab, ist es schwer, die Mannschaft zu trainieren. Von daher ist es auch nur sehr schwer große Fortschritte zu machen. Der Karren ist sehr festgefahren, deshalb hift es auch nicht mehr, so wie zB in Bremen, einige neue Reize zu setzen und es läuft wieder. Didi betont, wie akribisch Joe und sein Team arbeiten (Ok, das erwarte ich von jedem Trainer und das hören wir auch über jeden Trainer, wie das aktuelle Trainingslager immer das Schwerste ist, daß die jeweiligen Profis mitgemacht haben). Bisher habe ich unterm Strich eine Entwicklung nach vorne gesehen. Zweieinhalb Schritte vor, zwei Schritte zurück, so läuft es im Moment. Immer wieder Rückschläge, unbegreifliche Rückschläge.
Zur Beurteilung, ob der Fußball unter Didi besser geworden ist, muß man aber auch zwangsläufig fragen: „Besser als wann?“. Vergleichen wir den jetzigen Fußball mit der letzten Rückrunde, dann sage ich „ja, er ist besser geworden“. Vergleiche ich den Fußball mit der „Vor-Oenning-Zeit“, dann muß ich leider sagen „nein“. Dazwischen haben wir immer mal wieder kurzfristig gut gespielt, aber nie über einen längeren Zeitraum.

These 4. Der HSV steigt ab!

-Nein, das glaube ich nicht. Wir spielen besser als im letzten Jahr, wir punkten immer mal wieder. Zerfleischen wir uns nicht selbst, wie wir es diese Woche tun, dann haben wir sehr gute Chancen, unser Ziel, den Klassenerhalt rechtzeitig zu sichern, zu erreichen.

These 5. Im Sommer gibt es im HSV-Kader einen Schnitt!

-Das will ich doch hoffen. Wir brauchen diesen Umbruch, wir müssen unverbrauchte Spieler holen, um diesen Teufelskreis, in dem wr stecken, zu durchbrechen. Vor allem die Führungsspieler der Vergangenheit, Rafa, Heiko und Marcell, müssen den Verein verlassen. Und das ist keine Entscheidung gegen einen Spieler, sondern für eine neue Struktur in der Mannschaft. Es wurden Spieler wie Behrami, Olic und Diaz geholt. Spieler, die vorangehen, die immer alles geben. Davon werden wir noch mehr brauchen, um aus dem Tal herauszukommen.

These 6. In Hamburg ist der Druck zu groß!

-Zu groß … hmm … der Druck ist sehr groß, das ist wahr, die Erwartungshaltung ist sehr groß, auch das ist wahr. Das erleben wir ja immer wieder, der HSV soll nur die Klasse halten, dabei aber gerne jedes Spiel gewinnen. Tut er das nicht, ist wieder mal Weltuntergang angesagt.
Wie geagt, der Druck ist groß, und der Druck macht es für die Mannschaft nicht leichter. Von daher muß man sagen, daß der Druck zu groß ist, ja.
Allerdings ist auch ein gewisses Maß an Druck nötig, denn gerade diese Mannschaft neigt dazu, sich schnell auf vermeintlichen Erfolgen auszuruhen.

These 7. Joe Zinnbauer ist der richtige Trainer!

-Eine These, die ich eindeutig mit „ja“ beantworten kann. Wir haben andere nemhafte Trainer gehabt und sie haben es nicht geschafft, die Mannschaft voran zu bringen. Joe macht es kein Stück schlechter, eher sogar besser. Und das, obwohl er weniger Geld kostet, als seine Vorgänger.

Ich sehe diese Saison als Übergangsphase. Der gesamte Verein wurde umgekrempelt, aber die Veränderungen brauchen Zeit, um zu greifen. Das geht nunmal nicht von heut auf morgen. Im Mai wurde Geduld angemahnt und alle haben davon gesprochen, daß sie diese Geduld auch haben wollen. Nun merke ich allerdings, wie die Fans zunehmend ungeduldiger werden. Wir werden aber weiterhin Geduld haben müssen. Ziel dieser Saison ist immer noch der Klassenerhalt (möglichst vor dem letzten Spieltag). Es hat sich an dieser Zielssetzung nichts geändert und wir sind auf Kurs. Wichtig wird es in den nächsten Wochen sein, nicht wieder nach unten durchgereicht zu werden. Vom Grundsatz her haben wir in der Hinrunde festgestellt, daß wir, die Bayern mal ausgenommen, an guten Tagen gegen jedes Team punkten können. Bleibt das so, wovon ich ausgehe, dann werden wir spätestens gegen Stuttgart den Klassenerhalt fix machen.
Dafür ist es aber auch wichtig, daß wir Fans ruhig bleiben und versuchen, die Mannschaft zu unterstützen, wenn wir im Stadion sind und daß wir auch nach Spielen, wie dem gegen die Bayern, nicht die Nerven verlieren und fordern, daß alles was bisher gelaufen ist, übern Haufen geworfen wird. Wir brauchen eine kontinuierliche Entwicklung, kein Hüh und Hott. Nur so kommt der Verein zur Ruhe und zum Erfolg (fb)

Nachschlag: Russisch Roulette im Bayernland

Nun mag ja der ein oder andere den vergangenen Samstag als nicht so schlimm empfinden. Immerhin haben wir mal wieder einen Rekord gebrochen. Wenn auch einen negativen. Hauptsache Rekord! Die höchste Niederlage in der Vereinsgeschichte wurde eingefahren. Heureka!
Und die Punkte? Die waren doch eh nirgendwo einkalkuliert.
Moment…. Waren sie nicht?
Kamen da unter der Woche keine Rufe nach ausgezogenen Lederhosen, und Sprüche á la „nach einem 0:0 in der Hinrunde werden wir es denen schon zeigen?“
Und bei irgendeinem dieser Rufe und der Melodie des so klangvollen „Europokaaal“ muss Joe wohl gerade besonders genüsslich tief eingeschlafen sein, als ihm eine Vision kam, mit der man sich, die Mannschaft, die Nation und vor allem die Bayern (was ham die gelacht) so richtig überraschen konnte!
War ich stets ein Verfechter des 2-Stürmer-Systems bin ich Samstag, 60 Minuten vor Anpfiff fast von meinem malträtierten Sofa gefallen, als ich die nebulöse Aufstellung sah.
Olic und Rudi, zwei Sturmspitzen (naja gut, eineinhalb).
Dahinter Stieber. Gegen die Bayern!!!
Van der Vaart mit Diaz im Mittelfeld und Jansen VOR Marcos auf Außen, den ich nach 30 Minuten, einem natürlichen Mutterinstinkt folgend, dann am liebsten mal schützend in den Arm genommen hätte.
Auf der anderen Seite Götz auf Außen, vor ihm (laut Aufstellung jedenfalls) besagter Stieber, der sich aber eben eher nach vorne agieren, als nach hinten reagieren sah. Somit war auch der „Welpe“ alleingelassen und völlig überfordert (von van der Vaart hat man übrigens hier auch nichts gesehen!)

Wie gesagt, ich weiß nicht, was Joe geträumt hat, als er diese Jungs ins Rennen gegen wutschnaubende Bayern schickte, die den Start der Rückrunde (für ihre Verhältnisse) versemmelt hatten.
Dass Rajko einem, in den letzten Spielen wirklich enttäuschenden Westermann weichen musste, daran ist man ja schon fast gewöhnt.
Ich habe mir sagen lassen, dass es wirklich Verträge mit Stammplatzgarantie gibt (wer sich die hat einfallen lassen, sollte lieber Halma spielen!).
Dass auch unser Kapitän einen solchen zu haben scheint, muss seit vergangenem Samstag ebenso angenommen werden. Oder er hat Joe im Vorweg das Auflaufen anderweitig aus dem Kreuz geleiert!

Für mich, liebe Leute, war dieses Spiel gegen die Bayern beileibe keines, das man schon vorher zu Experimentierzwecken gebrauchen sollte (und wenn, dann eines zum Ausprobieren, wie hinten am besten die Null stehen bleibt)! Für mich war das Spiel gegen die Bayern beileibe keines, was man im Vorweg schon punktemäßig hat abschreiben müssen! Es ist noch nicht ganz ein halbes Jahr her, da trotzte man ihnen einen Punkt ab. Mit einer Mannschaftsleistung! Mit Willen, mit Einsatz! Wo ist das alles hin? Mal ganz davon abgesehen, dass wir uns das Torverhältnis so richtig versaut haben! Ich hoffe, das wird nicht noch mal ausschlaggebend sein, wenn es um den Relegationsplatz geht!

Lieber Joe Zinnbauer! Setz den ausgelaugten Rafael van der Vaart endlich mal auf die Bank und stell, auch in der Innenverteidigung nach Leistung auf! Wirf deine jungen Spieler nicht den Wölfen zum Fraß vor, gehe behutsam mit ihnen um! Ach ja, und eins noch: Bis es absehbar ist, dass den Worten auch Taten folgen können, haltet doch einfach gesammelt mal den Sabbel! Ich möchte nämlich inzwischen weder von Herrn Knäbel, noch von einem Herrn Zinnbauer und erst recht nicht von einem völlig überforderten Kapitän IRGENDWAS von Wiedergutmachung hören! Ich will es, verdammt noch mal, einfach nur sehen!
Ich habe fertig!
(mg)

P.S.: ja, auch ich habe gesehen, dass der Schiri mehr als einmal zu unseren Ungunsten entschieden hat! Aber, liebe Leute, letztendlich ist es wurscht, ob wir mit 5,6 oder 8:0 (oder zu 1) Titanic spielen oder war es Russisches Roulette??? Könnte passen, denn wenn es so weiter geht, bleibt bald nur noch eine Patrone, die verfeuert werden kann…